PERFEKTE WERBUNG

BEIM GENUSS

Lange vor unserer Zeit war es üblich, seinen Bierkrug vor Fliegen und Ungeziefer zu schützen. Da sich manche Bürger die Deckel nicht leisten konnten, mussten sie zu anderen Mitteln greifen. So nahmen Sie sich Kiefernäste, schnitten diese in Scheiben und bedeckten so ihren Bierkrug.
Mit der Zeit wurde das Produktionsverfahren immer ausgefeilter und zum Ende des 19. Jahrhunderts erfand ein Sachse den Vorläufer des heutigen Deckels, welcher aus Papierbrei hergestellt wurde. Von da an begann der Bierdeckel langsam unter das Glas zu wandern, doch der Name blieb ihm erhalten.

Wir drucken bis zum Maximalformat von 75 × 105 cm und einer max. Bedruckstoffstärke von 1,6mm. Sechs Farben plus Dispersionslack bei maximal 18.000 Druckbogen in der Stunde. 80er Raster als Standard, 120er oder FM-Raster verbessern die Detailwiedergabe.

Offsetdruck

Kennen und Können wir

Zu unseren Kernkompetenzen gehört nicht nur eine perfekt realistische Detailwiedergabe, sondern auch das Wissen um die Wirkung unterschiedlicher hochpigmentierter Farben, z. B. auf feinen, besonders schönen Papieren und Folien. Und zwar qualitativ konstant über den gesamten Druckauftrag. Und dass wir für jeden noch so speziellen Wunsch die passende Maschine haben, versteht sich auch sowieso selbst.

Adrian

der Adventskalender

Adrian fühlt sich ein bisschen wie der Gigolo unter den Papiergeschöpfen! Er meint, als Adventskalender wird ihm schließlich viel mehr Aufmerksamkeit in Form von freudiger Erwartung zuteil, als den meisten anderen seiner Papierbrüder. Na ja, da müssen wir ihm ausnahmsweise recht geben. Denn immerhin wird an 24 Tagen des Jahres eins seiner fein perforierten Türchen regelrecht aufgerissen. Dann präsentiert er stolz ein buntes Bildchen, eine kluge Weisheit, ein hintersinniges Zitate oder einen Tagestipps, der die Zeit bis Weihnachten verkürzen soll. Dass ihn allerdings nach Weihnachten alle, die ihn vorher noch hofierten, regelrecht links liegen lassen, das verschweigt er gern, unser Adrian!

Veredelung

Eine Blickfangkrone

Drucken allein hinterlässt noch keinen glänzenden Eindruck! Auf Wunsch verleihen wir Ihrem Druckwerk mit unterschiedlichen Lacken wie UV-, Dispersions-, Metall- oder Effektlack eine edel-exklusive Anmutung. Und für ein besonderes haptisches Erlebnis steigern wir mit Blind-, Relief oder Folienprägungen, Effektstanzungen bis hin zu Prägungen mit Metallic- oder Holografie-Folien die Attraktivität Ihrer Druckprodukte enorm.

PAPIER

IST UNSER PORZELLAN!

Die Welt des Papiers und dessen Verarbeitung und Veredelung ist unsere Welt.
Es gibt fast nichts, was wir uns nicht zu drucken oder zu verarbeiten trauen. Und wir beginnen gerne dort, wo andere aufgeben.
Unser Wissen über die Möglichkeiten der Papierverarbeitung ist unsere Beratungsqualität, die es zu erleben lohnt!

Eine Auflistung der Messinglinien in verschiedenen Mustern, welche von der Schriftgießerei und Messinglinienfabrik in Stuttgart zur Verfügung gestellt wurde.

MESSINGLINIEN

HÖCHSTE PRÄZISION

Es dauerte sehr lange und erforderte große Mühe und Sachkenntnis, bis die Messinglinien in ihrer heutigen Genauigkeit, Güte und Auswahl auf den Markt gebracht werden konnten. Ursprünglich lag die Messinglinienfabrikation nicht in den Händen der Schriftgießereien; einer der ersten, der sich ihrer Erzeugung zuwandte, war Hermann-Berthold aus Berlin. Ein Ereignis war die Einführung der Achtelpetit-Messinglinie, die von einer mitteldeutschen Schriftgießerei herstellt wurde.

Verarbeitung

macht aus Papier ein Produkt

Bedrucktes Papier wird erst durchs Schneiden, Falzen und Binden zum handfesten Druckwerk. Dabei kommt es natürlich auf jedes kleinste Detail und gekonnte buchbinderische Handarbeit an. Gut, dass unsere Erfahrung auch hierin so groß ist.

Lisa

das Lesezeichen

Lisa nimmt ihre Aufgabe sehr ernst. Sie will am liebsten in jedem Buch ständig ein Zeichen setzen. Das sieht sie fast schon fanatisch als Ihre Mission! Und so kämpft sie vehement gegen den Missbrauch von Eselsohren, Kassenzetteln oder Visitenkarten, die sich ja auch immer wieder gern als Lesezeichen versuchen. Lisa meint, wer auch nur den Hauch einer stilvollen Lesekultur hat, nutzt sie und sonst nichts und niemand! Und so richtig glücklich kann mal Lisa machen, wenn man das Buch weitergibt – mit ihr als alleinig echtem Lesezeichen versteht sich.